Glück Auf!

Für kleine und große Leute ab 7 Jahren – Spieldauer etwa 55 Minuten

„Glück Auf! – Von ObenDrüber und UntenDrunter“ verbindet Wissensvermittlung mit guter und spannender Unterhaltung. In der knapp einstündigen Aufführung erfährt der Zuschauer wie die Steinkohle entstand, sie durch Jörgen, den Schweinehirten, entdeckt wurde und das Ruhrgebiet aufblühte. Was der Bergmann benötigt, bis er unter Tage ist, wie die Kohle aus der Tiefe gefördert wird und das große Kapitel „Bergbau im Ruhrgebiet“ zu Ende geht.

„Glück Auf! – Von ObenDrüber und UntenDrunter“ bildet den thematischen Rahmen für die Knifteabende und Bildungstage.


Zur Geschichte

Die Museumsangestellte Frau Doris Withusen und Ewald Gatzke, ein ehemaliger Bergarbeiter, müssen die Ausstellung „Glück Auf! Von ObenDrüber und UntenDrunter!“ aufbauen. Dabei werden nach und nach die Ausstellungsstücke lebendig. Ein realfiktives Abenteuer entwickelt sich: Bilder von über und unter Tage entstehen. Frau Withusen blüht als Ausstellungsleiterin auf und Ewald Gatzke taucht immer tiefer in seine Geschichte als Bergmann ein.

Mit ihrer neuesten Theater-Arbeit möchten die beiden Theatermacher, Silke Geyer und Klaus Hermann, den Kindern und Erwachsenen ein Stück Ruhrgebietsgeschichte näherbringen. Unter unseren Füßen, auf allen Wegen, auf Schritt und Tritt sind die Spuren der Vergangenheit noch sichtbar. Vieles geht schon verloren und gerät in Vergessenheit. Besonders, seit die letzte Zeche Ende 2018 geschlossen ist, gehört dieses prägende Kapitel „Steinkohle“ der Vergangenheit an.


Steinkohlebergbau im Ruhrgebiet ist Vergangenheit und deutsche Geschichte. „Glück Auf! Von ObenDrüber und UntenDrunter“, eine Theaterreise durch die Geschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet, erzählt von einem wichtigen Kapitel jüngster deutscher Vergangenheit. Die Zuschauer begeben sich auf eine Zeitreise in die Welt der Steinkohle und des Bergbaus. Sie erleben beste Theaterunterhaltung.

Ausgezeichnet zum Kindertheater des Monats NRW und Spielarten-Festival NRW

Idee, Schauspiel und Figurenspiel: Silke Geyer und Klaus Hermann
Regie: Susanne Olbrich, TheaterFusion Berlin
Text: Olbrich, Geyer und Hermann
Bühnengestaltung, Figuren: Silke Geyer
Musik: Jean Lannox
Ton, Geräusche: Karl Hasse
Bühne: Daan van Neerven und Arne Bustorf
Ton- und Licht-Technik: Klaus Hermann
Photographie: Simon Sepp und Bernd Schmitt


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Technische Daten
  • Bühne (B/T/H): 4,5 x 3 x 2,3 m
  • Dauer: 55 Minuten
  • Raum möglichst verdunkelbar
  • Zuschauer sitzen gestaffelt
  • Licht und Sitzbänke können gestellt werden